Huckup

HuckupDer Huckup befindet sich an der Ecke Schuhstraße / Hoher Weg, am Anfang der Fußgängerzone in Hildesheim. Erstellt wurde das Denkmal von dem Dresdner Bildhauer Roeder im Jahre 1905. Es verbildlicht die alte Hildesheimer Sage vom Huckup (hochdeutsch für "Hock-auf"), einem Kobold, der – das schlechte Gewissen verkörpernd – Dieben auf ihren Rücken springt. Hier plagt er einen jugendlichen Apfeldieb. Die in schönstem Hildesheimer ...

Kehrwiederturm

KehrwiederturmDer Kehrwiederturm in der Keßlerstraße ist der letzte erhaltene Turm der alten Hildesheimer Stadtbefestigung. Ursprünglich gab es einmal vier Türme. Aus Steinen erbaut hieß dieser Wehrturm zunächst Honser Tor nach dem in der Nähe gelegenen Dorf Hohnsen. Der Sage nach verdankt er seinen jetzigen Namen dem Umstand, dass der Klang seines Geläuts einem adligen Fräulein, welches sich im angrenzenden Wäldchen verirrt hatte, den Weg nach hause ...

Knochenhaueramtshaus

KnochenhaueramtshausDas ursprünglich im Jahr 1529 gebaute Knochenhaueramtshaus ist das bekannteste Fachwerkhaus in Hildesheim. Es war das Gildehaus der Fleischer (Knochenhauer). Wie die Zunfthäuser der anderen Hildesheimer Handwerkervereinigungen steht das zur deutschen Renaissance zählende Gebäude am Marktplatz, gegenüber dem Rathaus. Im oberen Bereich als Verkaufsraum genutzt, wurden die Kellergewölbe zum Lagern von Waren verwendet. Im ersten Stock wurden Sitzungen der Gilde ...

Tempelhaus

TempelhausDas Tempelhaus ist ein frühgotisches Patrizierhaus an der Südseite des Historischen Marktplatzes, das um 1350 von zwei Angehörigen einer Hildesheimer Bürgermeisterfamilie, Roleff und Eggert von Harlessem, erbaut wurde. Es überstand als einziges Gebäude am Marktplatz der Altstadt den verheerenden Bombenangriff auf Hildesheim am 22. März 1945 weitgehend unbeschädigt, der außer ihm nur Teile des Rathauses und des Marktbrunnens übrig ...